Übung mit dem Spiegel: „Danke, dass ich in diesem Körper bin…“

Oftmals habe ich euch bereits eine Übung gegeben. Die Übung der Vergebung. Ich möchte euch heute noch einmal sagen, wie wichtig es ist, euch auch selbst zu vergeben. Mit jeder Beschuldigung, die ihr euch selbst auferlegt, macht ihr euch euer Herz wieder schwer. Und es gibt nichts, wofür ihr euch selbst beschuldigen müsstet, denn ihr geht den göttlichen Weg. Der Weg, der euch vorherbestimmt wurde, der abgemacht wurde. Und es ist gerade in dieser Zeit von äußerster Wichtigkeit, zu euch selbst zu stehen, euch selbst wahrzunehmen und euch selbst treu zu sein. Die Liebe beginnt in eurem Herzen, und wenn ihr zu eurer Liebe steht, auch zu eurer Selbstliebe, dann hat die Liebe die Möglichkeit, sich auszubreiten. Und die, die euch begegnen, werden keine andere Möglichkeit mehr haben, als euch selbst zu lieben, so wie ihr seid. Wundervoll, wunderschön, einfach großartig. Gütig. Ihr seid alle, jeder einzelne von euch, gütig zu anderen Wesen und streng mit euch selbst. Jeder Blick in den Spiegel zeigt euch eure Strenge für euch selbst. Lasst dies gehen.

Eine Übung: Bei jedem Blick in den Spiegel lächelt ihr euch an und sagt:
„Danke, dass ich in diesem Körper bin, dass ich diesen Körper als Gefährt benutzen darf, um meine Aufgaben zu erfüllen.“
Und gleichzeitig seid euch bewusst, dass dieser Körper nur ein Gefährt ist. Und es ist eure Entscheidung, ob euer Gefährt – sagen wir mal – ein Rad ist, ein Motorrad oder ein Rennrad. Es ist eure Entscheidung, ob ihr in einer Pferdekutsche fährt, oder in einem Ferrari. So wie ihr euren Körper im Spiegel seht, so wird er euch transportieren. Seht einfach das Gefährt, das ihr am liebsten habt, was ihr euch wirklich wünscht. Denn das seid ihr.

Ihr seid großartige Seelen mit idealen Körpern für eure jetzigen Aufgaben. Und wenn ihr beginnt, euch selbst anzunehmen, zu lieben wie ihr seid, wird es ein Leichtes sein für euch, alle eure Aufgaben zu erfüllen. Und das ist es, warum ihr gekommen seid. Um eure Aufgaben zu erfüllen und die damit verbundenen Erfahrungen zu machen.

In Liebe,
Sananda